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Archiv der Kategorie: Theater
Ultimativer Frohsinn auf der Bühne – das Westfälische Landestheater gibt die Komödie „Taxi Taxi“
Falls es stimmt, dass es im Theater um so lustiger zugeht, je ernster die Lage „draußen“ ist, leben wir in schlimmen Zeiten. Jedenfalls, wenn der Blick auf die neueste Produktion des Westfälischen Landestheaters fällt. Mit Ray Cooneys krawalliger Boulevardkomödie „Taxi … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Krimi & Kriminalität, Theater
Verschlagwortet mit Burghard Braun, Castrop-Rauxel, Guido Thurk, Komödie, Mario Thomanek, Markus Kopf, Mike Kühne, Ray Cooney, Svenja Marija Topler, Taxi Taxi - Doppelt leben hält besser, Westfälisches Landestheater, WLT
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Burleskes Puppentheater – Henrik Ibsens Drama „Hedda Gabler“ auf der Bühne des Dortmunder Schauspiel-Studios
Wenn eine veritable Hedda Gabler den Weg auf den Dortmunder Theaterspielplan findet, dann weckt das Interesse. Ibsens grundwütige, die Konventionen mißachtende, todunglückliche und dramatisch starke Frauenfigur in den Händen eines 27jährigen Jungregisseurs – was muß man da befürchten? Nun, bald … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Theater
Verschlagwortet mit Bettina Lieder, Dortmund, Hedda Gabler, Ibsen, Jan Friedrich, Puppen, Theater Dortmund
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Der Fleck muss weg – das Westfälische Landestheater holt den Tatortreiniger vom Fernsehen auf die Bühne
„Tatortreiniger“ ist gewiss kein Beruf wie jeder andere. Aber andererseits doch auch. Wenn Schotty Schotte, bepackt mit großen und sehr professionell wirkenden Aluminiumboxen bei Frau Hellenkamp klingelt und zermürbende Überzeugungsarbeit leisten muss, um vorgelassen zu werden, dann könnte er ebenso … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Theater
Verschlagwortet mit Guido Thurk, Mizzi Meyer, Ralf Ebeling, Schotty Schotte, Tatortreiniger, Westfälisches Landestheater, WLT
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Geld, Produktionen und Zeit – von allem etwas weniger: Intendant Olaf Kröck stellt Programm der Ruhrfestspiele vor
Jetzt wissen wir, was gespielt wird – bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen unter neuer Intendanz. Olaf Kröck, so heißt der Neue, hat sein Programm vorgestellt, es steht auch schon im Internet. Erster Eindruck: Halbwegs solide, aber auch etwas dünn. Kröck … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Festivals, Kleinkunst & Comedy, Kunst & Museen, Musik & Konzert, Tanz, Theater
Verschlagwortet mit Olaf Kröck, Recklinghausen, Ruhrfestspiele, Schauspielhaus Bochum
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Liebe kann es nicht geben – Johan Simons inszeniert in Bochum „Plattform“ nach dem Roman von Michel Houellebecq
Es beginnt mit einem Knall. Plastikmobiliar kracht vom Schnürboden auf die Bühne, und erstaunt nimmt man im weiteren wahr, daß Menschen unter den Trümmern sind. Dies war, erfährt man, ein terroristischer Anschlag, der die weibliche Hauptfigur des Stücks das Leben … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Bochum, Johan Simons, Michel Houellebecq, Plattform, Schauspielhaus Bochum, Unterwerfung
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Königin und König im Geschlechterkampf: Johan Simons reduziert Kleists „Penthesilea“ auf ein Zweipersonenstück
Am Anfang ist das Geräusch. Das könnte ein Zerreißen sein, ein Zerknüllen oder Zerfetzen, auf jeden Fall etwas Beunruhigendes. Man ahnt schon den Tabubruch. Dann erst werden die beiden Figuren im dunklen Hintergrund bemerkbar, die in ständiger Bewegung sind und … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Bochum, Jens Harzer, Johan Simons, Kleist, Penthesilea, Sandra Hüller, Schauspielhaus Bochum
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Schrill, schnell, schlau: „Im Studio hört Dich niemand schreien“ – und zwei weitere Stücke auf Dortmunds kleiner Bühne
Man könnte sagen, daß er ihnen verfallen ist: den frommen katholischen Jugendbüchern, die Heranwachsende mit Drastik vor den Gefahren der fleischlichen Lust zu bewahren suchen, zum einen, den bunten Heftchen mit den immer ähnlichen blutrünstigen Horror-geschichten zum anderen. Und natürlich … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Theater
Verschlagwortet mit Anne-Kathrin Schulz, Buttgereit, Dortmund, Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm, Everything Belongs to the Future, Im Studio hört Dich niemand schreien, Laurie Penny, Theater Dortmund, Theresia Walser, Thorsten Bihegue
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Was bleibt, ist schmerzliches Verlangen: „Die Leiden der Jungen (Werther)“ im Theater Oberhausen
Der junge Mann klagt. Schmerzlich ist die Liebe zu der Einen, die vom ihm Besitz ergriffen hat, sie reißt klaffende Lücken zwischen Herz und Hirn und Unterleib. Er tänzelt durch den Bühnenraum, erklimmt sehnend rotierende Podeste, entblößt sich, hat diesen … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Theater
Verschlagwortet mit Christian Bayer, Emilia Reichenbach, Goethe, Johannes Rieder, Leonie Böhm, Oberhausen, Theater Oberhausen, Werther
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Leise Lieder von Abschied und Vergehen – Marthalers „Bekannte Gefühle, gemischte Gesichter“ bei der Ruhrtriennale
Ein leerer Raum mit schrägen Oberlichtern, im Hintergrund ein Personenaufzug und eine hohe Flügeltür: Das könnte ein Museum sein oder eine leergezogene Fabrikhalle, auf jeden Fall ein uneingeschränkt funktionaler Ort. Hier wirkt der Mann im grauen Hausmeisterkittel, schiebt Rollwagen herein … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Festivals, Musik & Konzert, Theater
Verschlagwortet mit Anna Viebrock, Bekannte Gefühle gemischte Gesichter, Berlin, Bochum, Christoph Marthaler, Frank Castorf, Gelsenkirchen, gemischte Gesichter, Jahrhunderthalle, MiR, Musiktheater im Revier, RuhrTriennale, Stefanie Carp, Triennale, Volksbühne
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Großes Theater und peinliches Scheitern – das zweite Wochenende bei den Ruhrfestspielen fiel durchwachsen aus
Warum er das getan hat, ist restlos nicht klar geworden. Ewald Palmetshofer, österreichischer Dramatiker der jüngeren Generation, hat sich Gerhart Hauptmanns Stück „Vor Sonnenaufgang“ vorgenommen und mit Aktualitäten angereichert. Kann man machen, ist auch nicht mißlungen, bringt aber auch keinen … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Festivals, Region Ruhr, Tanz, Theater
Verschlagwortet mit Beckmann, Beckmanns, Corinna Harfouch, Deutsches Theater, Gerhart Hauptmann, Hervé Koubi, Palmetshofer, Recklinghausen, Ruhrfestspiele, Spielkinder, Theater Magdeburg, Vor Sonnenaufgang
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