-
Archiv
- März 2025
- Januar 2025
- Dezember 2024
- September 2024
- Juni 2024
- April 2024
- Februar 2024
- Januar 2024
- November 2023
- Oktober 2023
- September 2023
- Mai 2023
- Februar 2023
- Dezember 2022
- November 2022
- Oktober 2022
- Mai 2022
- April 2022
- März 2022
- Januar 2022
- Dezember 2021
- November 2021
- Oktober 2021
- August 2021
- Juli 2021
- Juni 2021
- Oktober 2020
- September 2020
- August 2020
- Februar 2020
- Januar 2020
- Dezember 2019
- November 2019
- Oktober 2019
- August 2019
- Mai 2019
- April 2019
- Februar 2019
- Januar 2019
- Dezember 2018
- November 2018
- Oktober 2018
- September 2018
- August 2018
- Mai 2018
- April 2018
- Februar 2018
- Januar 2018
- Dezember 2017
- November 2017
- September 2017
- Mai 2017
- April 2017
- Februar 2017
- Januar 2017
- Dezember 2016
- November 2016
- Oktober 2016
- September 2016
- August 2016
- Juli 2016
- Juni 2016
- Mai 2016
- April 2016
- Februar 2016
- Januar 2016
- Dezember 2015
- November 2015
- Oktober 2015
- September 2015
- August 2015
- Juni 2015
- Mai 2015
- April 2015
- März 2015
- Februar 2015
- Januar 2015
- Dezember 2014
- November 2014
- Oktober 2014
- September 2014
- August 2014
- Juli 2014
- Juni 2014
- Mai 2014
- April 2014
- März 2014
- Februar 2014
- Januar 2014
- Juli 2011
-
Meta
Archiv des Monats: September 2018
Was bleibt, ist schmerzliches Verlangen: „Die Leiden der Jungen (Werther)“ im Theater Oberhausen
Der junge Mann klagt. Schmerzlich ist die Liebe zu der Einen, die vom ihm Besitz ergriffen hat, sie reißt klaffende Lücken zwischen Herz und Hirn und Unterleib. Er tänzelt durch den Bühnenraum, erklimmt sehnend rotierende Podeste, entblößt sich, hat diesen … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Theater
Verschlagwortet mit Christian Bayer, Emilia Reichenbach, Goethe, Johannes Rieder, Leonie Böhm, Oberhausen, Theater Oberhausen, Werther
Kommentar hinterlassen
Unbewusstes aus der Dunkelkammer – Bilder des deutschen Surrealisten Edgar Ende in Haus Opherdicke
„Der gefesselte Sturm“ ist eins der letzten Bilder Edgar Endes. 1965 entstanden, zeigt es ein rotes, mit Seilen gespanntes Tuch, in dem sich ein Gesicht abdrückt. Und das Gesicht vergießt Tränen. Ist dies vielleicht die Ahnung des nahenden Todes, ist … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Kunst & Museen
Verschlagwortet mit Edgar Ende, Holzwickede, Kreis Unna, Melancholie, Opherdicke, Surrealismus, Surrealist, Verheißung
Kommentar hinterlassen
Strukturen, Wörter, Schläuche – die informelle Bilderwelt des Malers Gerhard Hoehme im Hagener Emil Schumacher Museum
In den frühen Jahren der Bundesrepublik war er fast so etwas wie ein Star des gänzlich ungegenständlichen „Informel“. Er nahm an der documenta II teil und hatte 24 Jahre lang den Lehrstuhl für frei Malerei an der Düsseldorfer Kunstakademie inne. … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Kunst & Museen
Verschlagwortet mit Emil Schumacher, Epiphanie des Informel, Gerhard Hoehme, Hagen, Informel, Rouven Lotz
Kommentar hinterlassen
Leise Lieder von Abschied und Vergehen – Marthalers „Bekannte Gefühle, gemischte Gesichter“ bei der Ruhrtriennale
Ein leerer Raum mit schrägen Oberlichtern, im Hintergrund ein Personenaufzug und eine hohe Flügeltür: Das könnte ein Museum sein oder eine leergezogene Fabrikhalle, auf jeden Fall ein uneingeschränkt funktionaler Ort. Hier wirkt der Mann im grauen Hausmeisterkittel, schiebt Rollwagen herein … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Festivals, Musik & Konzert, Theater
Verschlagwortet mit Anna Viebrock, Bekannte Gefühle gemischte Gesichter, Berlin, Bochum, Christoph Marthaler, Frank Castorf, Gelsenkirchen, gemischte Gesichter, Jahrhunderthalle, MiR, Musiktheater im Revier, RuhrTriennale, Stefanie Carp, Triennale, Volksbühne
Kommentar hinterlassen