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Archiv des Autors: Rolf Pfeiffer
Tropfen als akustische Skulpturen – Arbeiten des Ostwall-Preisträgers Albert Mayr
Die „Tropfenstudien“ sind fragile Gebilde, Gestelle aus Holz und Metall, denen sämtlich eigen ist, dass ein viel zu schwer wirkender Wasserbehälter auf ihnen steht. Aus der Medizin bekannte Infusionsregler steuern die Menge des durch dünne Schläuche abfließenden Wassers, die sich … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Kunst & Museen
Verschlagwortet mit Albert Mayr, Dortmund, Klaus Fehlemann, Kunstpreis, MO, Museum Ostwall, Ostwall-Museum, Tropfenstudien, Wien
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Kaputte Theater, alte Säcke – eine betrübliche Wanderung durch die NRW-Theaterlandschaft
Um die nordrhein-westfälische Theaterlandschaft steht es nicht gut. In Köln und Dortmund werden die Gebäude saniert, und in beiden Städten dauert das länger als geplant. Doch wenigstens stellt hier noch keiner die Häuser als solche in Frage. In Düsseldorf hingegen, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Kultur an sich, Politik und so, Region Ruhr, Theater
Verschlagwortet mit Carp, Dortmund, Düsseldorfer Schauspielhaus, Marthaler, Niermeyer, Philharmonie Essen, RuhrTriennale, Schauspielhaus Bochum, Simons, Staffan Valdemar Holm, Theater Dortmund
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So viel Komödie wie nur möglich – Molières „Tartuffe“ im Bochumer Schauspielhaus
Gegen solche Verblendung ist kein Kraut gewachsen. Nur für das Wohlbefinden seines bewunderten Gastes Tartuffe interessiert sich der Hausherr, die lebensbedrohlichen Fieberschübe seiner Gattin aber sind ihm egal. Gleich in der ersten Szene führt Regisseur Hermann Schmidt-Rahmer in unüberbietbarer Deutlichkeit … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Theater
Verschlagwortet mit Bochum, Hermann Schmidt-Rahmer, Molière, Schauspielhaus Bochum, Tartuffe
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Geheimnis des Dampfers: „Passagier 23“ im Westfälischen Landestheater
Martin Schwartz ist ein tragischer Held. Frau und Kind hat er auf einer Kreuzfahrt verloren und voll der Seelenpein beschlossen, nie wieder ein Kreuzfahrtschiff zu betreten. Vor allem nicht die „Sultan of the Seas“, denn auf ihr spielte sich das … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Theater
Verschlagwortet mit Castrop-Rauxel, Kreuzfahrtschiff, Krimi, Passagier 23, Sebastian Fitzek, Westfälisches Landestheater, WLT
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Kunst ist verbindlich – Emilio Vedova und Georg Baselitz in der Duisburger Küppersmühle
„Männerfreundschaft“ wäre vielleicht ein zu starkes Wort. Aber Georg Baselitz, der damit berühmt wurde, dass er seine geschundenen Helden gerne kopfüber auf die Leinwand setzte, und Emilio Vedova, der wohl bedeutendste Vertreter eines italienischen abstrakten Expressionismus, kannten und schätzten sich. … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Kunst & Museen
Verschlagwortet mit Duisburg, Emilio Vedova, Georg Baselitz, Informel, Küppersmühle, Walter Smerling
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Schrilles Styling, graue Würste – „Kasimir und Karoline“ im Dortmunder Megastore
Die Bühne groß, die Musik laut, das Licht grell und die Figuren so unwirklich bunt und künstlich, als seien sie einem Videospiel entsprungen. Gordon Kämmerer inszeniert im Megastore „Kasimir und Karoline“ von Ödön von Horváth – oder das, was er … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Theater
Verschlagwortet mit Dortmund, Fanfaren-Corps 1974 Dortmund-Wickede, Gordon Kämmerer, Horvath, Jana Wassong, Josa Marx, Kasimir und Karoline, Max Thommes, megastore, Theater, Theater Dortmund
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Maler zwischen den Epochen – Conrad Felixmüller in Haus Opherdicke
Suchte man nach einem Wort, das kennzeichnend wäre für den Maler Conrad Felixmüller, so wäre es vielleicht das Wort „dazwischen“. Conrad Felixmüller, der eigentlich Konrad Felix Müller hieß und den Felix seinem Nachnamen zuschlug, um sich von den anderen Müllers … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Kunst & Museen, Region Ruhr
Verschlagwortet mit Conrad Felixmüller, Expressionismus, Felixmüller, Holzschnitt, Holzwickede, Kreis Unna, Maler, Malerei, neue Sachlichkeit, Opherdicke, Thomas Hengstenberg, Zielke-Hengstenberg
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Deklamationen am Rande der Kohlenhalle – Johan Simons inszeniert in Marl „Die Fremden“
In seinem Roman „Der Fremde“ läßt Albert Camus den Franzosen Meursault in Algerien einen einheimischen Mann ermorden, der namenlos bleibt. Für den Gang der Geschichte ist das sinnvoll, aber etwas kränkend für die arabische Seele war es offenbar auch. Vor … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Musik & Konzert, Theater
Verschlagwortet mit Auguste Victoria, Camus, Der Fremde, Die Fremden, Johan Simons, Kamel Daoud, Marl, Meursault, RuhrTriennale, Sandra Hüller, Triennale
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Mahler und Migranten – Alain Platels Stück „nicht schlafen“ bei der Ruhrtriennale
An die Belle Époque erinnern sie eher nicht, die Tänzer und die Tänzerin auf der Bühne. Eher wirken sie migrantisch. Fallschirmseide, Trainingsanzüge. Nach einer langen Phase statuarischen Wartens werden sie gewalttätig, kämpfen miteinander, reißen sich die Kleider vom Leib. Körperliche … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Tanz, Theater
Verschlagwortet mit Alain Platel, Gustav Mahler, Jahrhunderthalle, nicht schlafen, RuhrTriennale, Steven Prengels
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Theater zwischen Mais und Sonnenblumen – „Sumpfland“ erfreut bei der Ruhrtriennale
„Sumpfland“ sollte das Stück nicht heißen, Sandland träfe es besser. Denn durch Sandland muss man stapfen, wenn man zur Inszenierung will. Mais und trockene Sonnenblumen säumen den beschwerlichen Weg, von dem man nicht weiß, wohin er führt, und der schon … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Theater
Verschlagwortet mit RuhrTriennale, Sensenfeld, Studio Orka, Sumpfland
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