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Archiv der Kategorie: Politik und so
Erinnerungen an die Kohle und ein sehr männliches Tanzprogramm zum Auftakt der Ruhrfestspiele
Eine Frau sitzt am Tisch und schneidet Gemüse. Endlos lange tut sie das, und nach einiger Zeit fragt sich wohl jeder im Publikum, warum. Gewiss, der Stücktitel „Beytna“ gibt einen ersten Hinweis: Beytna heißt im Libanon die Einladung in das … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Literatur, Politik und so, Region Ruhr, Tanz, Theater
Verschlagwortet mit Armin Laschet, Beytna, Kohle, Libanon, Olaf Kröck, Ruhrfestspiele, Ruhrgebiet, Tanztheater
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Kaputte Theater, alte Säcke – eine betrübliche Wanderung durch die NRW-Theaterlandschaft
Um die nordrhein-westfälische Theaterlandschaft steht es nicht gut. In Köln und Dortmund werden die Gebäude saniert, und in beiden Städten dauert das länger als geplant. Doch wenigstens stellt hier noch keiner die Häuser als solche in Frage. In Düsseldorf hingegen, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Kultur an sich, Politik und so, Region Ruhr, Theater
Verschlagwortet mit Carp, Dortmund, Düsseldorfer Schauspielhaus, Marthaler, Niermeyer, Philharmonie Essen, RuhrTriennale, Schauspielhaus Bochum, Simons, Staffan Valdemar Holm, Theater Dortmund
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Was aus dem Arabischen Frühling wurde – „Zawaya“ aus Kairo bei den Ruhrfestspielen
Richtig, die Ruhrfestspiele haben ja ein Motto! „Mare nostrum“ lautet es, lateinisch für „unser Meer“, und den Aktualitäten Tribut zollend noch mit einem Fragezeichen versehen. Die meisten Produktionen allerdings, die während des Festivals zur Vorführung gelangen, haben keinen Bezug zu … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Politik und so, Theater
Verschlagwortet mit Arabellion, arabischer Frühling, Kairo, Mare Nostrum, Recklinghausen, Ruhrfestspiele, Zawaya
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Islam im Blut – Theater Dortmund zeigt „Geächtet“ von Ayad Akhtar im Megastore
Auf den ersten Blick eint sie die Eigenschaftslosigkeit. Amir, Emily, Isaac und Jory sind in der Dortmunder Inszenierung von Kay Voges farblos-weiße Gestalten mit roten Albino-Augen (Kontaktlinsen), frei von störenden Eigenschaften (des Blutes?) oder Hypotheken einer ungemäßen Herkunft. Wechselseitige Wertschätzung … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Gesellschaft, Lebenswege, Politik und so, Theater
Verschlagwortet mit Ayad Akhtar, Dortmund, Geächtet, Kay Voges, Schauspiel Dortmund, Theater Dortmund
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Erste Premiere im „Megastore“: Jelineks NSU-Drama „Das schweigende Mädchen“
Die Ankündigung der Angeklagten Beate Zschäpe, auszusagen, verhalf dem Stück zu ungeahnter Aktualität. Doch eingeplant worden war „Das schweigende Mädchen“ von Elfriede Jelinek schon vor Monaten, als erste Premiere im „Megastore“, der neuen temporären Spielstätte des Dortmunder Schauspiels. So richtig … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Politik und so, Theater
Verschlagwortet mit Dortmund, Elfriede Jelinek, megastore, Mord, Mörder, nationalsozialistisch, NSU, rechtsradikal, Theater Dortmund, Zschäpe
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Russland gehört zu Kultur-Europa
Ich sehe die Geschehnisse in der Ukraine und denke, das kann doch nicht wahr sein. Jetzt ist Rußland wieder der Feind? Das Reich der finsteren und selbstverständlich unbelehrbaren Despoten? Die ideologische Konfrontation schien doch überwunden. Und die Gegenüberstellung von „Europa“ … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Geschichte, Kultur an sich, Politik und so
Verschlagwortet mit Ilja Repin, Krim, Russland, Tschaikowsky, Tschechow, Ukraine
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